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glaube nicht, daß er durch etwas Anderes ersetzt werden könnte."

Obgleich Frau von Reichenbach durch diese Rede noch nicht ganz überzeugt war, so antwortete sie doch Nichts, und sie setzten ihren Weg fort.

Aber, sehen Sie, hier am Weiher," sagte sie, als sie vor Rosa's Lieblingsplatz standen,werde ich das unnütze Gesträuch ausroden und einige Bäume fällen lassen; man fühlt sich hier ordentlich unheimlich. Ich habe schon mit dem Gärtner darüber gesprochen und werde vielleicht, wenn der Platz gelichtet ist, auf dieser kleinen Anhöhe eine Terrasse anlegen lassen: das müßte sich hier recht gut machen!"

Aber, liebe Tante," sagte Rosa,es ist hier so still, so schön"

Gewiß," unterbrach sie Nordeck,gerade diese Stelle ist die romantischste des ganzen Gartens, hierher kann man sich vor dem Geräusche der Gesellschaft zurückziehen und sei­nen eigenen Gedanken nachhängen. Nein, dort drüben am Gitter könnten Sie eine prächtige Terrasse anlegen, von dort aus hätte man einen viel schöneren Ueberblick über den Garten."

Die Tante fand diesen Gedanken charmant und verfolgte ihn weiter. Rosa aber sandte einen dankenden Blick aus ihren glänzenden Augen zu ihrem Helfer empor. Sie durch­wanderten noch eine Zeitlang den Garten und durchsprachen noch Manches, was daran verbessert und verschönert werden könnte.