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ihre Rückkehr gefreut haben," bemerkte Frau von Berg, indem sie sich zu den Sprechenden neigte, aber laut genug, daß Rosa, die nicht weit von ihnen stand, jedes Wort verstehen konnte.
„Sie wird ihre Stelle hinreichend durch eine Andere ersetzt finden," fügte Therese mit spöttischem Lächeln in demselben Tone hinzu.
Rosa erröthete und entfernte sich schnell von den Sprechenden, indem sie nur mit Mühe ihre Thränen zurückhielt.
„Wer mag nur die junge Dame sein, die sie begleitet hat?" fragte Melanie, nachdem das Gespräch in dieser Weise eine Weile fortgesührt worden war.
„Ich habe sie so eben als Fräulein Waldau vorstellen hören," sagte Frau von Berg.
„Sie ist sehr schön," bemerkte Melanie.
„Ich liebe die Blondinen nicht," entgegnete Therese, indem sie mit ihrer Lorgnette spielte.
„Sieh nur," ries Melanie, „jetzt wird ihr Graf Auerbach vorgestellt."
Cela n’est pas possible! “ erwiderte Therese, beugte sich aber doch vorwärts und richtete einen giftigen Blick auf Lucie, da sie es wirklich so fand, wie ihre Cousine gesagthatte.
Leo von Auerbach war ein schöner, junger Mann von etwv 28 Jahren, von hohem, edlem Wüchse, dunkeln Haaren und lebhaften braunen Augen. Der Letzte aus einer alten Grafenfamilie, war er der Stolz und die Hoffnung seines alten Vaters. Nachdem er von seinen Reisen zurückgekehrt,

