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schlingen, ohne daß diese sehr dadurch im Springen ge- hindert würden.

Der gemeineAffe soll in verschiedenen Gegenden am liebsten in Höhlen leben. Die Einwohner stellen Gesäße Mit starken Getränken vor diese Höhlen; die Tdlere lassen sich verführen zu kosten es schmeckt ihnen gut, den» sie lieben starke Getränke; sie werden taumelnd und be­trunken , und dann leicht gesungen.

Der Magst soll sich in ungeheuren Scharen auf den werten Ebenen Indiens versanimeln. und den Leuten die LebenSmittcl plündern, welche dieselben zu Markte tragen wollen. Der berühmte Reisende Tavernrer (der an vierzig Jahre hindurch die Gegenden des Mor­genlandes durchreiste) sähe in Hindostan einen Beweis von ihrem Mukhe. Er reiste mit dem englischen Präsi­denten durch eine Gegend, wo eine große Anzahl dieser Threre auf den Baumen saß, und schoß auf Verlangen des Präsidenten eins dieser Geschöpfe herunter, wiewohl die indischen Bedienten sehr davon abriethen. Ein weib­licher Affe fiel mit zwei Jungen, die der Mutter am Halse hingen, herab. Sogleich kamen die übrigen Af­fen, deren an 60 seyn mochten, von den Bäumen- thend herunter, fielen über die, zum Glück an allen Sei­ten verwahrte Kutsche des Präsidenten her, und die zahl­reiche Dienerschaft hatte Mühe, sich der Angriffe dieser Thiere zu erwehren. Ueber eine Stunde weit verfolgten sie die Mörder ihres Gefährten.

So wüthend sie gegen die Menschen sind, sotten sie unter einander selbst werden. D,e Einwohner rn Indien machen sich oft den Spaß, und setzen Körbe mit Reiß hin, etwa vierzig und fünfzig Schritte von einander. Neben die Körbe stellt man Prügel, von etwa zwei Fuß Länge. Die Affen sind, nachdem sich die Menschen ent­fernt haben, anfangs mißtrauisch; doch kommen sie all­gemach näher. Die Weibchen sind gewöhnlich am drei­stesten, vorzüglich die, welche Junge haben, die sie auf den Armen tragen. Kaum fangen sie an zu kosten, so wollen sie die Männchen forrjagen. Indessen ruckt eine andre Parthei an, die mir der erstern nicht in freund­schaftlichem Vernehmen steht Man greift zu den Prü­geln, man zerblaut sich Kopf und Pelz tüchtig und derb,