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andere suchten Steine, um sie auf ihre Feinde zu schleu­dern, und einige leerten sich in die Hand aus, um den Angreifern damit eine stinkende Gabe zu senden. Doch merkten sie bald, daß sie den Kürzern ziehen würden, und zogen sich daher zurück.

Diese Affen versammeln sich zu vierzig und fünf­zig , und berauben die Hirsepflanzungen. Einer hält auf dem Gipfel eines Baumes Schildwache, und schreit w»e ein Besessener, sobald sich jemand nähert, worauf sie sich dann flüchten, indem sie von Baum zu Baum sprin­gen , wöbe« die Weibchen mit ihren Jungen eben so leicht sind, als wären sie ganz allein.

Die Chinefermüße,

mit welcher der Malbrouk sehr ähnlich ist. Bei der erstern ist das Haar auf dem Scheitel getheilr, und liegt »vre eine Plattmütze auf dem Kopfe. Daher auch der Name.

Diese Affen sind in verschiedenen Gegenden In­diens zu Hause, und, da ihnen niemand etwas thut, so unverschämt, daß sie in die Häuser kommen, wes­wegen man auch gegen sie die Fenster vergittert. Sie bestehlen die Zuckerrohrpflanzungen am liebsten; wenn aber die Schildwache durch ihr Geschrei, welches wie hup, hup, hup, hup lautet, ein Zeichen gibt, so fliehen sie, indem sie erst das Rohr, welches sie in der linken Pfote halten, wegwerfen, und auf drei Beinen hüpfen. Im Norhfall wird auch das Rohr aus der rechten Pfote weggeworfen. Sie retten sich dann auf die Bäume, welche ihre gewöhnlichen Wohnungen sind. Fehlen ihnen Früchte und saftige Pflanzen, so behelfen sie sich auch, wie mehrere Affen, mit Insekten: ja sie gehen an die Ufer der Flüsse und des Meers» und stek- kcn, um zu krebsen, (wie man von unfern Füchsen er­zählt) den Schwanz in das Wasser, und ziehen ihn, so bald sich der Krebs fest gekniffen hat, wieder heraus, und verzehren ihn dann mit aller Bequemlichkeit. Sie sollen auch Schalenthiere am Strande suchen, und,