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sender (Boßmann) einen Falk, der nun über hundert Jahr alt ist.
Ein Elephant kam auf das Fort Mina (auf der G o l d k ü st e) zu , und einige Neger liefen unbewaffnet um ihn herum, ohne daß er unwillig oder mißtrauisch darüber war. Allem ein holländischer Offizier schoß un- nvth'gerwelse nach dem Thiere, und verwundete es über dem Auge, ohne daß es scheu davon wurde. Es setzte mit gespitzten Ohren seinen Weg unverändert fort, nach dem holländischen Garten zu, wo der Direktor und die Offizianten unrer Palmbäumen fassen, von welchen es mit der größten Leichtigkeit ein Dutzend umwarf. Man schoß über hundert Kugeln auf das Thier ab, und daS Blut floß stromiveise von ihm, doch hielt es sich aus den Beinen.
Ein Neger wollte jetzt den Elephanten necken, indem er ihn am Schweife zerrte; allein er ergriff denselben mit dem Rüssel, warf ihn nieder, trat ihn einigema- le mit den Füssen, und bohrte ihn mit den Zähnen zwei Löcher in den Leib, die Hand groß waren. AlS der Neger todr war, wandte er sich von ihm ab, ohne die andern Neger an der Wegschaffung des Leichnams zu hindern. Noch blieb er in dem Garten, und schien auf die Holländer sein Augenmerk zu haben, die aber, weil sie sich verschossen hatten, entflohen. Der Elephant war setzt an die aus einer doppelten Schicht Steine bestehende Gartenmauer gekommen, von der er mit geringer Mühe ein Slück einriß, und hindurch ging, nach ernem Flusse zu, um sich das Blut abzuwaschen. Dann kehrte er unter die Palmbäume zurück, und zerbrach dort noch manches.
Jetzt kamen die Holländer wieder zurück, versehen mit frischer Munition, und ihre wkederholten Schüsse setzten den Elephanten ausser Stand, ihnen zu schaden. 2hre Unmenschlichkeit hieb dem armen Thiere mit grosser Mühe den Rüssel ab, und nun brüllte es fürchterlich,
den wird, am Ende eine Art Berstandsverwirrung sryn — man erlaube mir diesen Ausdruck. Man hat ja oft Thiere, welche, wie man c# zu nennen pflegt, dumm werden.

