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Schrverdte versehender vorderste aber, der unbewaff­net ist, führt das Pferd. Treffen sie einen Elephanten, so reiten sie dicht neben ihm vorbei, und fordern ihn gleichsam zum Kampf heraus.Hier bin ich," rufen sie, mdem sie ihren Namen nennen,und das h-er ist mein Pferd (sie nennen ebenfalls den Namen des Pferdes). Dort habe ich deinen Vater, und da deinen Großvater erlegt, und jetzt will ich dich erlegen, der du gegen jene nur ein Esel bist."

Der Elephant, über solches Geräusch erbost, sucht den Prahler mir dem Rüssel zu packen, und verfolgt die­selben. Der hinterste sucht nun seinen Vortheil zu erse­hen, springt vom Pferde, und haut dem Elephanten, der nur auf den Vordersten sieht, dre Flechsen über der Ferse ab. Der Reiter schwenkt sich mit dem Pferde, und nimmt seinen Kameraden wieder auf, und bte übrigen Iagdgefährten tobten den Elephanten vollends mit Lanzen.

In Hlndostan aber, wo man das Thier nicht erle­gen und aufzehren, sondern fangen und bändigen will, hat man mehrere Arten, bte Elevhanten zu fangen. Man sängt sie einzeln und Heerdenweise.

Höchst künstlich und überaus gefährlich mag die Art seyn, wie man in manchen Gegenden Hindostans die Ele- phantenmännchen fängt, wozu man allezeit weibliche Ele­phanten oder K u m k i s nöthig hat.

Die Jäger begeben sich des .Abends an diejenigen Orte, wo die Elephanten weiden, und nehmen vier Kum- kis mit. In finstern Nächten bemerkt man die männli­chen Elephanten an dem Geräusch, welches sie bei Rei­nigung ihres Futters machen, welches sie an den Vor­derbeinen abstreifen und abnüschen. Drei KumkiS führen sie leise, und zwar jedes von dem andern ein wenig ent­fernt, in die Nähe der Männchen. Die Kunikis gehen mit vieler Vorsicht vorwärts, und thun, als kämen sie aus dem Walde, und fressen unterwegs. Das Männ­chen sieht sie oftmals nur mtt Unruhe näher kommen es bemerkt wohl, daß diese Thiere nicht von seiner Be­kanntschaft sind; es schlägt dann mit seinem Rüssel auf die Erde, macht einen großen Lärm, und gibt sattsam und deutlich seinen Unwillen zu erkennen und zu verstehen, daß sich die Weibchen nicht nähern sollen. Stehen die