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auf trat, und nicht eher wtedergab, als bis sie dieselbe wie eine Schraube gewunden hatte.
Von der Anhänglichkeit und auch von der Empfind» llchkeit des Elephanten, die leicht tn Wuth ausartet, hat man viele Beispiele. Man weiß von einem Elephanten, der sich fast nie wohl befand , wenn nicht ein kleines Kind bei ihm war, welches er überaus liebte. Die Amme des Kindes legte dasselbe in die Wiege, und steckte diese dem Elephanten zwischen die Beine. Das Thier wurde zuletzt so sehr daran gewöhnt, daß es nicht fressen wollte, wenn das Kind nicht zugegen war. Schlief dieses , so wehrte es ihm mit feinem Rüssel die Fliegen, und schrie es, so bewegte der Elephant die Wiege hm und her, und brachte eS wieder »n den Schlaf.
Ein alter Schriftsteller, der aber freilich oft allzusehr fabelhaft ist, (Äelian) erzäht von dem Elephan- ten des indischen Königs Borus, daß er, als sein Herr von vielen Pfeilen hart verwundet war, diesem die Pfeile auszuziehen suchte, nachdem er denselben zuvor auf die Erde gesetzt hatte. Da er aber bemerkte, daß Borus daher zu viel Blut verlöre, so setzte er ihn wieder aufseinen Rücken, und trug ihn ins Lager.
Eben dieser Schriftsteller erzählt: ein indischer Großer habe eine selbst erzogene und sehr kluge Elephantin gehabt , auf welcher er beständig ritt. Der König hatte von der Klugheit dieses Thiers gehört, und verlangte dasselbe, auf gut morgenländisch, zu haben; aber der Indier wollte sich nicht von seinem Lieblinge trennen, und floh mit ihm in die Gebirge. Der König, über die Widerspenstigkeit eines Unter thanS erbittert, schickte ihm Soldaten nach. Der Verfolgte vertheidigte sich mit Steinen, worin ihm sein Elephant, welcher vortrefflich werfen konnte , (erne Geschicklichkeit die viele Elephanten haben) tapfer beistand. Endlich kamen doch die Soldaten zudem Verfolgten hin, aber der Elephant wurde so würhend darüber, daß er sich mitten unter sie stürzte, einige zertrat, andere mit dem Rüssel <Boden warf, und dir

