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schmalen Baststücke neben einander hin, und klopft sie mit einem Klöpfel, der auf jeder seinen drei Seiten gefurcht ist. Man klopft anfangs mit derjenigen Seite, welche die gröbsten Furchen hat, dann mit der feiner, und dann m»t der am femften gefurchten Seite. Der in de« Streifen enthaltene Gummiartige Saft verbindet dieselben zu einem festen Ganzen.
Diese Zeuge geben unter jenem warmen Himmel eine hinlängliche Bedeckung. Doch kann man dieselben Zeuge auch dicker machen, indem man mehrere Lagen von Baftstreifen aufeinander legt, und zusammenklopft, oder dieselben auch wohl vermittelst eines Kleisters aus einer gewissen Wurzel mit einander verbindet. Mädchen und Frauen machen auf diese Weise Zeugftücke, welche gegen drei oder viertehalb Ellen *) lang, und halb so breit, und für diese Erdgegend tauglich und haltbar genug sind, wenn nur kern Regen darauf kommt. Um seine Kleider gegen den verderblichen Regen zu schützen, zieht sie lieber der Otaheiter aus, macht ein Bündel daraus, und setzt sich darauf.
Der Hauptgewinn vom Brotfruchtbaum bleibt indessen immer die Frucht selbst, die eme eben so gesunde als nahrhafte Speise gewährt; doch wird diese Frucht nicht dann mehr gebraucht, wenn sie nur 24 Stunden gelegen hat, sondern sie muß noch ganz frisch und eben erst vom Baume gekommen und noch nicht völlig reif seyn, sonst wird sie nicht allein trocken, sondern sie würgt auch, (bder stickt) und das weisse Fleisch ist gelb und widrig süß geworden. Man röstet sie gewöhnlich, rhe man dieselbe genießt, und umwickelt sie dabei mit ihren eigenen Blättern. Es ist nicht sehr gewöhnlich dieselbe ungerö- stet zu essen.
Da diese Frucht das Hauptnahrungsmittel deS Ota- heiters nnd doch nicht das ganze Jahr hindurch zu haben ist, so haben diese Insulaner auf Mittel denken müssen, dieselbe aufzubewahren. Gegen die Zeit ihrer Reife wird die Frucht in Menge gesammelt, und die ausser«
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*) So oft hier schlechthin der Elle errvjhut »irh, nehme man auf dieselbe zwei Fuß Länge.

