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und Kopf, schreit. Eine dritte fliegt auf. Hinter den bei, den Ersten ist eine Terasse, worauf zwei russische Hüner, von denen das eine ruhig sitzt, das andere aber im Begriff ist, Etwas mit dem Schnabel zu ergreifen. Im Vor, gründe rechts eine Pfütze, in welchem eine Ente mit Iun, gen schwimmt. Das eine der Letzter« hat untergetaucht, die andern sind aufs Land gegangen, wo einige andere Vögel stehen. In der Pfütze schwimmt ebenfalls eine Mewe.

In diesem prachtvollen Galleriesiück sind alleVögel in natürlicher Grösse, und mit täuschender Wahrheit gewählt; es ist bezeichnet: Jacomo Victor. Sowohl diese Signatur als die Art in der es gemahlt, lassen vermuthen, daß es in Italien gemahlt sey; auch scheint der vortreffliche, aber we­nig bekannte Künstler die vorzügligsten Arbeiten von Castig, lione gesehen zu haben. Hier trit er dreist mit den bedeutendsten Werken von Hondecoter und Weeninx in die Wette

Jacob Ruysdacl.

Geboren in Hartem 1636, nach Andern 1640; gestorben daselbst 1681. Schüler von seinem Bruder Salamon, Freund von Berghem.

24t. Auf Leinewand. 20^ Zoll breit, 26^ Zoll hoch.

Im Vorgrunde stürzt sich ein Fluß schäumend über Felsenstücke, einem waldbewachsenen Felsen vorbei. Im Hintergründe eine niedrigere, gebirgige Landschaft, wo einige Hirten mit Schafen an dem Ufer des Flusses stehen. Der Himmel laßt starkes Ungewitter erwarten.

Bezeichnet mit des Künstlers Namen.