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Schauer gegen das Wasser. Vor diesem sieht man ein Vpot, worin einige Lenke. Dem Vorgrunde näher liegt ein Mann auf den Knien, einen Eimer Wasser aufziehend. Hinter dem Hause erheben sich hohe Baume.

In dem dunkeln Tone dieses Meisters gewählt.

Ein Unbekannter.

246 . Auf Holz. 25 Zoll breit, 204 Zoll hoch.

In einem dichten Walde verbreiten die Baume, welche sich mit ihren Spitzen vereinigt haben ein ruhiges Dunkel über eine Landstraße, die im Walde ausgehauen ist und so eine natürliche Allee oder einen Bogengang bildet, an deren Ende man eine klare, erleuchtete Landschaft sieht. Im Vorgrunde, wo ein Weg die Allee durchschneidet, hat die Sonne Gelegenheit bekommen das Dickicht der Baume zu durchbrechen und eine blühende Graspartie zu beleuchten. Einige Menschen spatziren im Walde.

Es ist hinreichend von diesem ausgezeichneten Ge- mählde, oder von den Arbeiten dieses unbekannten Mei­sters im Allgemeinen zu bemerken, daß sie in Sammlun­gen gewöhnlich unter Hobbemas oder unter Nuyödaels Namen gehen. In der Sammlung des verstorbenen Kunsiverwalters Spengler waren zwei von demselben Mei­ster; so wie auch in der Sammlung des jetzigen Gal- lerie-Inspectors, Hrn. Iustitsraths Spengler, eine Hand­zeichnung ist, worauf man einen unkenntlichen Namen liest, welchen ich nicht anders, als mit beysteheuden, in einan­der gezogenen Buchstaben zu bezeichnen

weiß. Auf den Gemahlden stand der Vorname Io- Hannes.