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ich gar nicht darauf achte; oder ich scheue sie, weil sie mir ungelegen kommen. Hören sie aber darum auf, wahr und wichtig zu sein? Nein,
» ich darf — ich will sie nicht abweisen die ernste' Warnung; sie sei mir willkommen. — Vielleicht ist meine Todesstunde schon näher, als ich glaube. Ich will mich nicht darüber entsetzen, sondern mich darauf vorbereiten und gefaßt machen.
Mein ganzes Erdenleben ist eine Pilgerreise und Vorbereitung zur Ewigkeit. O, daß ich die t ganze Wichtigkeit dieses Gedankens fühlte! Mein künftiger Zustand wird ganz davon abhängen, wie ich mir jetzt zu denken und zu handeln gewöhne. Ich werde sterben wie ich gelebt habe, und in jene andere Welt übergehen, wie ich diese verlasse. Was ich hier anfange zu werden, das werde ich dort in der Fortsetzung und Vollen- ‘ düng sein. ,
Dort wird keine meiner jetzigen Täuschungen mehr stattfinben. Dort werde ich mich selbst und alle Dinge nach ihrem wahren Werthe erkennen und schätzen. Dort werde ich zu meinem

