~Mäir
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mutter beglücken, auch daun noch, wenn bald darauf die Glocken tönen, um dich hrnzurufen zu deiner zweyten Vermählung, zu deiner Vermählung mit dem Grabe? Wir wünschen -s dir, schöne Braut.
Der Himmel giebt dir einen schönen Tag. Eiehst du, wie die Sonne dein Brautbette vergoldet, wie die Vögel, die so oft aus den ner Hand Futter erhielten - dir zum Danke sich von dir streicheln ließen, am Busen sich schmiegten, und auf die üppigen schwarzen Locken hackten und pickten, auf den nieder» Gesträuchen herumhüpfen, um dein Brautlied anzustimmen, und Seegen vom Himmel zn erstehn? Siehst du, unschuldiges Naturkiud, wie dein ehrwürdiger Varcr das Fenster öff, net, und für dein Wohl Gebete stammelt? Wie seine Züge sich aufheitern, weil er nun glaubt, daß ihn die Gottheit erhöret Habei Siehst du, wie auch deine Mutter ihre Hanr de faltet, um für das Glück ihrer Aurora zu bitten! dann aber mit geschäftigem Wesen alles anordnet. Der Hofrath sizt auf der

