alles genau zu sehen, und in unsere Tage, Lücher aufzunehmen, weit von unserer Gesellschaft weg. Eines Tages, ganz unter Ruinen vergraben, nur mit mir selbst und den mich umgebenden Gegenständen beschäftigt, höre ich nicht, was um und neben mir vor- geht. Plözlich werde ich durch anhaltendes Geräusch in meinen Arbeiten unterbrochen. "Ein Haufe streifender Araber ist mir ganz nahe. Ich suche zu entflieh» — umsonst; man umringt mich von allen Seiten, ich werde gefangen genommen, geplündert, aus- gezogen und auf ein Kameel geworfen. Die Reise geht ununterbrochen mehrere Tage fort. Man halt bey einer großen Stadt, verkauft 'mich, Und ich werde der Sclave eines großen vornehmen Herrn. Mein Loos ist das traurigste, das man sich nur denken kann. Ich will nicht arbeiten; Peitschenhiebe zwingen mich dazu. Zch arbeite das, was mir auf, xgerragen wird, nicht so, wie man es haben will; mein Lohn dafür ist die elendeste Kost. Zch muß hungern, und bin der Willkühr eines Wesens Preis gegeben, dem menschliche

