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Mir öffnet? sich der Himmel, ich war glücklich. Plözlich hörte ich ein Geräusch. Ich erwache, ich sehe mich um. Es rauscht, es bewegt sich in der benachbarten Hütte. Zch stehe auf und gehe hin. Zch sehe und

sehe-ein schlafendes Mädchen. Ich

glaube zu träumen, ich reibe die Augen umsonst; die Gestalt bleibt. Ich stehe wie angewurzelt. Meine Knie zittern; meine Gedanken vergehn. Ein Zauber zieht mich an das Mädchen hin. Zn ein weißes leichtes Kleid gehüllt, das die schönen Formen nur halb bedeckte, lag sie ausgestreckt auf dem seidnen Sopha. Die rechte Hand hing nach­lässig herunter; die linke hielt den Kopf. Der Schleyer, halb zurückgeschlagen, läßt einen kleinen Mund mit Purpurlippen sichtbar wer­den. Zch trete genauer an das schöne Mäd­chen; ich wünsche mir hundert Augen, um al­les sehen zu können. Sie lallt, sie schlägt mit der einen Hand den Schleyer, zurück. Zch erblicke ein paar große blaue Augen und ein Gesicht, das kein Maler malen kann, von Rosen und Lilien gewunden. Sie muß ange-