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nehm träumen, denn sie lächelt, und himmr lische Glorie verbreitet sich über ihr Gesicht. Der Hals ist entblößt, und das Spinnengewebe, das den Busen verhüllt, verrückt sich bey jedem Athemzuge. Mein Auge blickt in eine unbeschreibliche Fülle; ich zittere. Sie zuckt mit den Füßen, und das Kleid enthüllt meinem neugierigen Auge eine dicke runde Wade. Sie schlägt ihre Hände zusammen, drückt sie an ihr Herz§ so fest, so stark, daß Schweißtropfen an ihrer Stirne stehn. Drey» mal ruft sie, ach! dann schlägt sie ihr großes Auge auf. Mir war, als wenn sich ein Himmel öffnete. Meine Besinnung kehrt zurück. Sie sieht mich an; ich blicke mit Wonne in ihr volles Gesicht. Sie blickt überall herum und athmet starker. Sie erhebt sich endlich, stürzt in meine Arme, küßt mich. Ein nie gefühltes, nie geahndetes Feuer durchströmt meinen Körper. Ich kann mich nicht mehr halten, ich wanke, ich sinke an ihrem Busen nieder. Die Warme theilr auch mir wieder Leben mit, ihre Küsse wecken mich.' Sie tritt drey Schritte zurück, und redet mich

