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Müller. Scy nicht undankbar gegen die Vorsehung. Was sollen andere, deren Fluren keinen so reichen Sergen versprechen, sagen? Wie, wenn auch in unserer Gegend Ler Krieg, wenn der schöne Seegen von den Rossen zertreten, oder zur Fütterung genomr men würde?
Frau. Du hast Recht, lieber Mann, Ich bin zu ängstlich, du mußt Geduld haben. Wir wollen dem vertrauen, der die Lilien kleidet.
Müller. Ihm vertrauen wollen wir, so lange wir leben und auf seiner schönen Erde herumwandeln, ihm vertrauen und nie wider seine Gebote thun.
Iezt wurde es dunkler und immer dunkr ler. Langsam stieg hinter den Gebüschen Herr vor der Mond, und vergoldete die Spitze des benachbarten Kirchthurms. Es war eine feyerliche ernste Stille, nur durch das Geräusch des Baches und das Zwitschern eines
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