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hkiten traulich zugebracht hatten. Wie schön, wie warm war es nicht in der getäfelten Stube! Die tausend Blumen an den Fen­stern verloren ihre schöne Gestalt, und mach­ten die langen Eiszapfen, die von dem Nie­dern Strohdache herabhingen, sichtbar. Der anmuthige Garten, wo sie.in kindischer Un­schuld an der Seite ihres Bräutigams so manche Helle Mondnacht zugebracht hatte, war mit Ellen tiefem Schnee bedeckt. Die Frucht- bäume, wovon sie schon als Kind in den Herbst­tagen mit inniger Freude die Früchte abgele- scn hatte, senkten sich, vom Schnee gedrückt, tief auf die Erde herab. Die mit sechs Pfer­den bespannten Wagen fuhren knirschend auf der Straße dahin. Zhre Führer hauchten in die erstarrten Hände, und getrauten sich nicht die Peitsche zu gebrauchen, um ihre Ankunft im benachbarten Gasthause zu verkündigen. Die muntern Knaben fuhren mit ihren Schlit­ten nur selten dreymal von dem kleinen Hü­gel herunter. Schnell suchten sie die warme Stube wieder auf, die Thür fest hinter sich zumachend.