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Lu hier lägest zwischen den friedlichen Tod, ten nein, ich will, ich kann den Gedan, ken nicht ausdenken»

Earl hing schluchzend an seinem Halse. Wenn ich, mein Geliebter, mein Freund, dich liegen sähe in dem schwarzen Sarge, mit den eingefallenen Wangen, den kalten Händen, den erloschenen Augen, dahin wa, <en alle meine Freuden. Aber laß diese schwarzen Gedanken fahren. Wir sind noch jung, munter und gesund.

Wohl wahr r wir sind jung. War er unser Freund nicht auch? War er nicht vor zwey Monaten so gesund, wie wir? Und jezt o wir würden ihn nicht mehr kennen, wenn wir Sffnen sollten sein stille- Grab.

Jezt schlug vom alten Thurme herunter die Glocke Eilf. Da ertönten von fern her Fußrritte und ein ununterbrochene- Weinen. Einige Laternen näherten sich langsam dem