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«Sgeholt. Sie liebt den Tanz, fie tanzt viel. Bald darauf wird eine Hochzeit im Dorfe. Viele Jünglinge und Jungfrauen aus der Stadt fanden sich ein beym trau­lichen Mahle. Man tanzt, man erhizt sich, man geht in die Luft. Hannchen geht aus einer Hand in die andere. Sie glüht; das Herz pocht heftig, sie kann kaum noch gehen. Sie bittet, aufzuhören; umsonst. Man spricht von Verachtung, und walzt nun heftiger als vorher. Sie zittert am ganzen Körper, fällt um, und wird ohnmächtig nach Hause ge­tragen. Sie kränkelt seit dieser Zeit. Ihre Augen, sonst so feurig, werden matt^; die Wangen, sonst mit einer feurigen Röthe überzogen, werden leichenblaß. Hannchen wird täglich elender. Die geschicktesten Aerzte werden geholt; man bietet alles zu ihrer Rettung auf; umsonst. Das Gift hat schon zu weit um sich gegriffen, sie zehrt sich aus und stirbt. Dieser wilde Tanz, meine Herrn, ist ganz dazu geeignet, Leib und Seele zu vergiften.