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Mädchen, wie keine im Dorfe. Don der frühsten Jugend an mußte sie sich ihr Drod selbst erwerben, denn ihre Eltern waren arm, sehr arm. Ihr Schuhgeist führte sie zu Herrschaften, die sichs Zur Pflicht machr ten, ihren Geist Zu bilden, und ihr Herz zu veredeln. Ihre glückliche Bildung, noch mehr aber ihr Witz, ihre Munterkeit und Lebhaftigkeit verschafften ihr viele Anbeter. Der Sohn ihres Herrn, ein junger Edclr mann, bietet alles auf, um das junge usir schuldige Mädchen zu verführen. Da sie sich Nirgends mehr sicher wußte, packte sie alles zusammen und.ging zu ihrer Mutter. Sie findet in der benachbarten Stadt alte Der kannte, und durch diese Arbeit. Ihre Ger schicklichkeit im Puhmachen ernährt sie und ihre alte Mutter. Hannchen gefällt in der Stadt, und die jungen Herrn suchen durch allerhand Bestellungen ihre -Bekanntschaft. Man sieht Hannchen einmal tanzen- und finr det ihr Tanzen zum Entzücken schön. Hannr chen wird nun alle Sonntage zum Tanze

