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vorzüglich bemüht sich, allerhand BöseS von ihm zu sagen. Wie doch die Menschen ss lieblos urtheilen! Wissen sie auch, sagte lezt- hin die Räthin R. zu mir, wie der neue Herr Amtmann zu seinen Schrammen gcr kommen ist? Eine saubere GeschichteJedes honette Mädchen sollte seine Gesellschaft mci, den. Hören sie nur. Auf der Universität soll er, wie mein Mann das so nennt, ein flottes Leben geführt haben. Er-lebt mit einer lie, derltchen Dirne in sehr vertraulichem Um, gange. Die Mamsell hat aber mehrere Liebhaber. Diese, lauter rohe Handwerksbursche, werden eifersüchtig, und suchen sich durch Prügel zu rachen. Er vertheidigt sich mit dem Degen in der Hand; aber er wird nie- dergeworfen, und ihm der Degen aus der Hand gerissen. Daher die zwey großen Schrammen an beydcn Händen. Zunder größten Wuth, nachdem er seinen Degen sich wieder verschafft hat, durchbohrt er den ersten Heften. Dey Nacht und Nebel hat er müssen flüchten». Nun was sagst du zu dieser Erzählung, Amalie? Ein solcher Mann, wie '
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