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„Der Stern - und Htmmelsbetrachter ist vergnügt bei und mit dem, was ihm Gott gegeben, und sagt mit Paulo: „Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütten zerbrochen wird, daß wir einen Bau haben von Gott erbaut, ein Haus nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel (2 Corinther 5, 1.). Und mit David: Ich werde sehen die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast." (Psalm 8, 4.)"
„Das ist die Freude und das Vergnügen eines christlichen Stern - und Himmelsbetrachters, daß er, wenn er die irdische Hütte ableget, in solchem Glanz wie die Sterne und Sonne vor seinem Schöpfer prangt, davon auch Daniel also sagt: „Die Lehrer werden keuchten wie des Himmels Glanz." (Daniel 12, 3.)
„Unter allen Wissenschaften ist keine unschuldiger, als die Sternwissenschast; denn mit deren Umgang und Ausübung wird weder Gott noch der Nächste beleidigt, welche mich auch so ergötzet, daß ich alle meine Nebenstunden dieser anmuthvollen, unschuldigen Wissenschaft in der stillen Einsamkeit gewidmet habe."
*) „Wenn ich den wunderbaren und hohen Himmel mit seinem hellleuchtenden Sternenheere anschaue und
*) Aus dem ungedruckten Schriftchen des Kalendermanns: „Tägliches Handbnchlein, darinnen ein Gebetbüchlein, ein immerwährender Kalender, die Feldmeßkunst, und dann wie man des Nachts bei Hellem Himmel am Nordpol oder kleinen Bären die wahre Stunde der Nacht finden kann, welches sowohl zu Haus als auch auf der Reis dienlich

