Die Heimkehr
Was fehlt uns?
Eine Erzählung für das Christenvolk.
Zweite Auflage.
13 Bogen in kl. 6. geb. 36 kr.
Neues Repert. für theol. Literatur v. Bruns: „Ein herzerquickendes Buch voll Kraft und Ernst. „„Was uns fehlt,"" zeigt der Vers. an der Geschichte einer ganzen Gemeinde, die aus unredlich erworbenem Reichthum in schlimmes Leben und in schmähliches Elend gerathen, in einem neuen Gutsherrn den Retter fand, der mit Gottes Hülfe und durch sein Wort heilte und beglückte. Hier ist mehr als „Goldmacherdorf" oder „Branntweinpest." Ref. hat wahrlich noch wenige Volksbücher gelesen, die es so trefflich verstanden, das ganze Volksleben in seinen guten und schlimmen Tiefen dem Leser aufzuschließen, die so wahr den rechten Volkston getroffen und so klar und schön das Heilmittel für die Krebsschäden des öffentlichen und häuslichen Lebens unter dem Volke in seiner segensreichen Anwendung aufzuzeigen gewußt hätten. —
Nördl Sonntagsblatt: „Ich Hab in das Büchlein gesehen, und je länger ich hinein sah, je schwerer sah ich wieder heraus. Darum kann und will ich dem Leser nicht verhalten, daß ich da etwas Vortreffliches gefunden, was Inhalt und was Darstellung anbelangt. — Wer mit Dorfleuten umgeht, sollte fich's ihretwegen kaufklUJtknnsiekönnten sich darin spiegeln und viel daraus lernen, und wk^rma 'tn--eiE Gemeinde eine kleine Bibliothek für Jung und Alt ist, sollte es nicht fehlen."
Der Recens. im Badischen Volksschulblatt am Schluffe seiner Anzeige: „Möchte der Verfasser, dem so bedeutende Mittel zu Gebote stehen, auf das Volk zu wirken, durch die gute Aufnahme, die seine Schriften bis jetzt bet dem Publikum gefunden haben, sich veranlaßt fühlen, M Vermehrung der kleinen Anzahl guter Volksbücher nach Kräften betzutragen "
Die Schreckensjahre von Lindheim.
Ein Beitrag zur Sittengeschichte des siebenzehnten Jahrhunderts.
8 Bogen in kl. 8. broch. 24 kr.
Auf das Rühmlichste besprochen in der Großh. Hess. Zeitung vom 2.Januar 1843. u. im Hess. Hausfreund vom 7. Februar 1844.
CO,, QgV-VHO

