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hatten, besondere religiöse Verehrung widmen. Lmese vergötterten Personen führen überhaupt den Nahmen Jun.

Die chinesische Legende enthalt eine ziemlich grosse Anzahl von solchen heiligen Personen männlichen und weiblichen Geschlechtes.

- So findet man z. B. darin ein gewisses andächti­ges und frommes Frauenzimmer mit Nahmen Matzou, dessen hauptsächliches Verdienst in dem bestanden zu haben scheint, daß es das Gelübd machte, seine Jung­frauschaft bis in das Grab zu bewahren.

Man huldiget daselbst auch mit grosser Ehrerbie- chung einem gewissen so genannten Quarte - Rone;, welchen einige Schriftsteller als den Urheber und Stif­ter des chinesischen Reiches ansehen, und der vielleicht mit dem Fofri ebenderselbe ist; denn Fohj , auch un­ter dem Nahmen Fo oder Foc bekannt, ist der näym- liche menschgewordene Visinou, dem die Brammen in Jidostan göttliche Verehrung zinsen, und den auch die Japöneser unter dem Nahmen Amfrla verehren.

Gleich nach diesem Fohi ist Confucius *) die vor»

*) Confucius aurfj Cung-Fuci etu Staatsbcdicnter ei­nes kleinen chinesischen Königs, in Wahrheit der verehrungswnrdigste Philosoph, besonders in Absicht auf einige einzelne Lehren der Moral, den die Erde je besessen hat. Er war der Hanptlehrer der Chine- fer, und das viele Gute, so er gefristet hat, kann nicht genngsam gerühmet werden. Seine Bücher sie^, hen in China in solchen Ansehen, wie bey uns das ßeil. Eoangelium.