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i Verg'ötter ung bey beti Chlnesern^

Man hat keinen Anstand genommen, als reine und lautere Wahrheit aufzutischen, und als gute Waare zu verkaufen, als ob dieses astatische Volk die Jsts, den Ostris, die Cvbele, ja selbst den fabelhasten Vogel Phöulr, und -eine Menge anderer Gottheiten anbethete.

Einige nicht unbedeutende Schriftsteller sagen, die Religion der Chineser theile stch in 3 Sekten: die Ge­lehrten nähmlich erkennen und verehren ein höchstes Wesen; der Adel glaube einen guten und einen bösen , Geist; die übrigen aber seyen Abgötterer.

Auch findet man bey Schriftstellern eine in etwas wenigem abweichende Eintheilung dieser Sekten. Zur ersten (sagen sie) gehören die Gelehrten, als Aubether des höchsten Wesens; zur zweyken der Adel, und das gemeine Volk, die einen Geist des Guten, und einen des Bösen zulasten; zur dritten Sekte endlich gehören gewisse sogenannte Bronzen; diese seyen Abgötterer, die chren Göhcn täglich bey Sonnen-Aus- und Unter­gänge Opfer bringen.

Außer Zweifel ist es, daß stch in China der Isla-, jnismus nicht wenig verbreitet habe,

Düs, was man indessen gewiß weiß, ohne daran zweifeln zu dürfen, ist, daß die Bonzen den Gebrauch der Vergötterung in China eingeführet haben. Daher kommt es nun, daß die Chineser gewissen berühmten Menschen, die stch einstens durch grosse Heldenthaten, durch wichtige und merkwürdige Unternehmungen, oder durch ihre Tugenden ausgezeichnet und hervorgechan