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abgesondert, selbst bepm Essen und bey anderen Ver­richtungen.

Hauptsächlich merkwürdig ist kn diesem Reiche jener Tempel, welcher dem höchsten Chang-ti errichtet ist, und den die Europäer uneigentlich den Tem pel dev Sonne nennen. Dieses Hciligthum, in einer Entfer­nung einer halben Meile von tiem orientalischen Thore der Stadt Peking *) gelegen, ist mit einer Mauer um­geben, deren Umfang eine Meile beträgt.

Feste.

Man feyert in "China verschiedene Feste. Vorzüg­lich aber werden die ersten und die letzten Tage eines jeden Jahres mit vielen und grosten Feyerlichkeiten be­gangen. Das glänzendste aber und das feyerlickste aus allen diesen Festen ist jenes, welches man das Fest der Laternen nennet.

Bey diesem Feste findet man weit und breit herum nicht nur in Städten und kleineren Ortschaften, son­dern auch sogar im Freyen auf Bergen und Hügeln, in Thälern und Ebenen Alles, und zwar dorr und dtz ganz niedlich beleuchtet.

*) Peking, Pequin , Pedsching ist die Haupt - Uttd Re­sidenzstadt des chinesischen Kaisers. Besonders merk­würdig ist hier die grosse Glocke, die nur in außer­ordentlichen Fallen gelautet wird, und zu deren Be­wegung 100 Menschen erfordert werden.