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feit wird £1 verurteilet, in Lausend Stucke zerrissen, und in das Feuer geworfen zu werden. Man reißt das Haus, worin der Verbrecher gewöhnet hat , vom Grunde aus nieder, und sogar diedaranstoffenden Häü- ser der nächsten Nachbarn, und errichtet über diese Trümmer verschiedene Denkmahler, welche bestimmet sind, sowohl das Andenken eines so schrecklichen Unters Nehmens, als auch den Schauer, den es jedermann billig einflößen soll, zu oerswigen, ^

Ja! was noch mehr ist, so sind auch sogar die Kai­ser selbst dieser Pflichten und Schuldigkeiten gegen ihre Aeltern nicht überhoben; und die kindliche Liebe und Ehrfurcht ist denselben eben so streng und dringend em­pfohlen , wie dem allerletzten aus ihren Unterrhanen.

Noch etliche teligiose Gebräuche itt China.

Die chinesischen Völker haben viele Hochachtung gegen die Gebeine jener Verstorbenen, welche sich wäh^ rend ihres Lebenslaufes durch ihre Tugenden ausge­zeichnet haben.

In China sind alle Staatsbürger dürch das Gesetz verbunden, sich zu verehlichen.

Das vornehmste und kostbarste Einrichtungsstück ei­nes Chinefeks ist fein Todtensiarg. Jeder Bürger sparet weder Sorge noch Kosten utrd Aufrpand, sich während seiner Lebenszeit einen Sarg anzufchaffen, der so schön und prächtig seyn muß, als es seine Umstände und sein Vermögen nur immer zu erlauben im Stande sind.