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An Hölle mid Himmel glauben diese Völker eben­falls, und kommen hierin beynahe mit uns Christen überein.

Die Bewohner des Reiches Juida haben zu ihrer Religion nach und nach mit dem Laufe der Zeit noch die lächerliche Verehrung ihrer F e t i sch e hinzugesüget.

Diese Gattungen von untergeordneten Gottheiten sind bald ein Baum, oder ein Fluß, bald das Meer, oder ein Stein, bald wiederum ein Thier, besonders gewisse Schlangengattungen. Diese und derley andere Dinge machen sich die Neger von luida zu ihren ver­schiedenen Schuhgöttern, und nennen sie Fetische.

Der Hauptgegenstaud des Aberglaubens in diesem Reiche ist die F e t i sch - S ch l a n g e. Die Länge die­ses Thieres betragt gewöhnlich nicht mehr als sieben und einen halben Schuh; es ist aber auch so dick, als der Schenkel eines Mannes. Diese Schlangen fügen Niemanden einen Schaden zu; sie sind so zahm, daß sic sich fangen, und in die Hände nehmen lassen. Nur gegen giftige Schlangen, deren Stich gefährlich ist, haben sie eine natürliche Abneigung; fallen dieselben an manchen Orten, wo sie ihnen ausstossen, an, und

und zwar ganz billig dergleichen Geistergeschichten und Gespenstererzählungen als schädliche alter Wei­ber Märchen, und nun seit nicht langer Zeit er­scheinen dergleichen Schriften-doch sachte! viel­

leicht haben diese geistvollen und geistersehenden Her­ren Schriftsteller dieses Fach auf der hohen Schule zu Sabi her Hauptstadt im Königreiche Juida stndirkt.