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sich in vollkommenster Weise zu dem Streuen mit der Maschine eignet. Wie uns von competenter Seite versichert wird, hat die Analyse ergeben, daß diese Poudrette alle Stoffe enthält, welche in den flüssigen und festen menschlichen Excrementen ent­halten sind.

Es bleibt uns nun nur noch übrig des Londoner Projects, von Rapier und Hope zu erwähnen, da dasselbe sowohl in dem Bericht des Teltower Vereins als auch in dem Bericht des Herrn Hennicke genannt ist. Diese wollten den Cloaken­dünger von London, nördlich von der Themse, mittelst seines Kanals 9 englische Meilen weit fortführen, am Ende desselben ein Reservoir anlegen, aus demselben die ganze Flüssigkeit dann 20 Fuß heben und sie dann mittelst eines zweiten Kanals nach den sogenannten Maplin Sands an der Küste von Essex leiten, um von diesen unfruchtbaren Flächen ungefähr 12,000 Acres zu befruchten und in Acker- und Wiesenland umzuwandeln. Die Flächen, die nur zur Ebbezeit von dem Meere freigelegt wer­den, sollten durch einen Damm von vier Meilen Länge gegen das Eindringen des Meeres geschützt werden. Ueber dieses Pro- . ject hat sich Herr von Liebig in einem Briefe an Lord Mon- tague ausgesprochen. Derselbe, vom 21. Februar v. I. datirt, erschien am 20. März dess. I. in dem Mark. Lane Express, dem ersten Landwirthschaftlichen Blatte in England; in deutscher Uebersetzung befindet er sich in dem Wochenblatt der Annalen vom 26. April v. I. Es würde uns zu weit führen, wollten wir den ziemlich umfangreichen Brief hier wiedergeben; es ge­nüge, die folgende Stelle aus demselben zu citiren:Das Pro- ject der Herren Rapier und Hope ist eines der sonderbarsten: es ist im vollsten Sinne des Wortes ohne jede reelle Grundlage, da das Versuchsland eigentlich gar nicht vorhanden und bei Fluth mit von dem Meere bedeckt ist. Alle Berechnungen von Zinsen und Erträgen für das Kapital sind absolut luftig (ladulons); es erscheint mir wie eine Seifenblase mit glänzenden Farben, aber