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hohl und leer; es besteht kein Zweifel, daß jeder auf ein so thö- richtes Unternehmen verwendete Pfennig unwiederbringlich ver­loren sein würde. Die Ausführung des Projects würde nur eine Vergeudung ungeheurer Geldsummen sein und würde bald als ein National-Unglück betrachtet werden."

Damit gedachten wir die Feder niederlegen zu können. In dem Augenblicke aber, als wir dieses zu thun gedachten, kommen uns noch zwei Schriften zu Gesicht, die die Latrinenfrage behan­deln und so eben erschienen sind. Es sinddie Kanalisirung der Stadt Berlin in gesundheitlicher Beziehung von vr. Fr. Behrend" unddie vollständige Lösung der Latrinenfrage von F. Thon, Domänenpächter zu Wilhelmshöhe bei Cassel." Wir wollen jedoch nur auf diese beiden werthvollen Schriften die Aufmerksamkeit aller derer lenken, welche sich für den Gegenstand interessiren. Und damit schließen wir, wünschend, daß sowohl die von uns übersetzte Schrift der Herren Law es und I)r. Gilbert als auch dieser Anhang dazu beitragen mögen, die Frage zum Nutzen und From­men der städtischen Bevölkerungen und der Landwirthschaft zu klären und zu einem günstigen Resultat zu führen.

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56rUc* von C. Flemmittg ia Älogall.

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