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sertwegen: möchten wir es fühlen und unser HekK Zur Bewunderung, Anbethung und zum schuldi­gen Danke stimmen!

Wie freudenvoll mußte Jesu, dem göttlichen Menschenfreunde, der Hinblick über die frohe Volksmenge seyn, wenn er sah, wie vergnüg!, und auf häusliche Sorgen vergessen, s»e da saß , und seine Wöhlthat genoß! Wie hasset der Rei­che sich selbst, wenn er sich durch seine Harther­zigkeit das himmlische Vergnügen entzieht- gegen Dürftige wohlthatig zu sei)n!

Das Volk war nun gesattiget, und JesuF befahl die Ueberbleibsel zu sammeln, und nun fand sich erst, was allen sichtbar auffallen mußte, zwölf Körbe wurden von den übergebliebenen Stück­chen der ausgelheilten fünf Getflenbroden ange- füllt« Alles Volk staunte und bekannte es einhel­lig:Dieser ist wahrhaftig der Prophet, welcher in diese Welt kommen soll." Mit diesem Geständ- niße noch nicht zufrieden, gkengen sie mit dem Gedanken um, ihn feyerlich Nach Jerusalem zu fühs ren, und zu ißrem Könige auszurüfett.

Wie schön zeigt sich das Menschenherz, wenn es die Wohlthak fühlt, und gegen seinen Wohl­täter mit Dank erfüllet ist! Sollten wir nicht äuch von dem Beyspiele des Volkes ermuntert, dem Ewigen täglich für unsere Erhaltung danken ?

Jesus, dem nichts verborgen war, wußte die Gesinnungen des Volks, und der kein irdiä sches Reich zu stiften gekommen war, trieb sei­ne Jünger an, vor ihm wieder nach Belhfaida M übersetzen; er selbst über entfloh allein ans einek