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...!. denn nicht nur die äußerst große Beschwerlichkeit, & ^'"Vu: i' sondern auch die Unmöglichkeit ein, eine Volks- menge von fünftausend Mann, ohne die Anzahl der Weiber und Kinder mit zu rechnen, auch nur mit wenigem Vrod zu befriedigen, und es mußte nun, waS Jesus thun wollte, großen Eindruck auf ,<ini^ f?e und das ganze Volk machen. Er ließ sich at'o die Brode und Fische bringen, und jag, tc seinen Jüngern:Lasset die Leute nreder- fty.cn ;u fünfzig, und fünfzig in einem Gela^ ge! ' und nun nahm er die fünf Brode und /^'r . zwei) Fische, sah gen Himmel empor, dankte sei.

nein himmlischen Vater, sprach seinen allmächti- "J gen Segen über sie aus, brach die Brode, und gab sie seinen Jüngern, dieselben unter das Volk L" verlheilen, so wie auch die Fische, damit ein jeder sich nach Belieben nähme; und Alle aßen

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und wurden satt.

So spcisele der Ewige einst die Vater dieses Volkes auf ihrem langen Zuge durch die Wüste mit täglich vom Himmel herabfallenden Manna; ß ü' speiset jetzt sein ewiger Sohn einen Lheil diese- 11^7;^ Volkes in einer unwürlhbarett Wüste mit wenigen ^ : Brodcn und Fischen; und so speiset uusers himm-

Uschen Vaters Allmacht und Güte noch täglich Millionen seiner Geschöpfe. Aller -Augen sehen ; auf ihn hin, und er öffnet seine Hand und füllet ^ ^' jedes Thier mit seinem Segen. Wir streuen un» ser Saamenkorn in den zubereitetcn Boden, und sein Regen und Sonnenschein erhebt es in Hal- ? ,jj men und Aehre zu hunderlsältiger Frucht. Co

geschehen täglich Gottes Wunher an uns und un^