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eine Stimme erscholl:Diessr ist mein geliebter Sohn, an welchem ich mein Wohlgefallen habe; den sollet ihr hören." Neuer Schrecken warf sie zu Boden, und als sie Jesus berührte, und freund­lich zu ihnen tagte:Stchct auf, und fürchtet euch nicht!" sahen |ce um sich, und sahen nichts, als Jesum allein or ihnen. Und so hatten ste eine neue Ueberzeutung vom Himmel, daß Jesus der erwartete Chri^us und Gottes Sohn sep.

Beym H rabgehen vom Berge befahl ihnen Jesus, der all«?, was ihn in seinem großen Ent­schlüsse für di Menschen zur Bekräftigung der Wahrheit zu terben, hindern konnte , sorgfältig vermeiden wolle:Diese Erscheinung, die ihr jetzt gesehen habt, )llet ihr niemanden sagen, bis des Menschen Sohn vom Tode wird auferstanden seyn."

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treulich Wort, so wenig sie auch Worte Jesu einsahen. Indessen 'lese himmlische Erscheinung, wel- ls die Wunder Jesu rührte; sie hatten hier mil Augen gesehen, und mit Ohren gehöret, was !e aus den Wundern nur abneh- men konnten. Daher schrieb auch Petrus an sei­ne Gläubigen wch lange darnach:Wir habe» uns nicht mit kMlichen Erdichtungen abgegeben, da wir euch die A-kunft und Macht unsers Herr« Jesu Christi verkmdeten. Nein! als Augenzeu­gen seiner göttlicher Majestät haben wir geredet. Wir haben die Ssiirme vom Himmel: dieser ist mein geliebter Sljbn! selbst gehöret, als wir bey ihm auf dem heililen Berge waren. Und dadurch find uns selbst jen altere prophetische Aussprüche