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Htt» weder dem Namen nach kennen. Selige Gesellschaft, wo die Menschen im Bösen, wie PanluS sagt, Kinder - und im Äutlhun erwach­sene Männer sind! Welcher schöne Himmel wäre es schon hiernicden, wenn die Menschen so gute Kinder zu werden sich bemühten ! Wollen wir es sepu, welche diesem seligen Zustande nachsircben.

Jesus erfüllte den frommen Wunsch der gu» len Mütter, und leate seine segenreiche Hand m f 0 die Häupter dieser kleinen unschuldigen Menschen» wünschte ihnen den Schutz und Bevstand des gu­ten Vaters im Himmel, und zog froh, nach ei­ner abermal ve> richteten wohlthaligen Handlung von da weg.

Wie schätzbar sind Jesu, dem göttlichen Kin- derfreundc, die kleinen Kinder! Jünzsiing! Mäd­chen ! die ihr dieses leset, auch ihr. seyd eurer Unschuld wegen unter derselbigen Anzahl berge- liebten Kleinen: wie sehr soll euch das spornen, für eure Hcrzensunschuld zu wachen, damit ihr sie bis auf den letzen Lcbensha.nch unversehrt er haltet!

Wie viel lehret aber auch Jesus die Erwach­senen durch dieß sein fanfr.-s Betragen gegen die Kinder! Wie häßlich sieht cs, wenn wir diese oh­nehin furchtsamen Geschöpfe durch wilde Blicke und harte Begegnung noch furchtsamer machen. Ist cs Wunder, wenn es mit ihn-n im Unterrich­te nicht fort will? Möchten wir. die wir El. lern, Lehrer und Erzieher lind, dieses wohl be­herzigen; Liebe, Freundlichkeit, Sanftheit prä­gen jede GesiaU in oas Herz dieftr Kleinen. Möch-

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