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Weihe.
©er Abend in der Felierblumen Prangen Ruht' auf der Berge Warten freundlichmild, Da lag ich von der Wehmuth Hauch' umfangen Auf weichem Blumenbett' im Lustgefild. „Wie bist du doch so schnell dahingegangcn Zm Weltgewühl', du mein geliebtes Bild l O Wirklichkeit, du biethest mir nur Schmerzen, Wo ist Genesung dem gekränkten Herzen?"
Ich sprach's, da senkte sich die Nacht hernieder Still aus die Dämmerung und lieblichkühl, Leis' wehete ihr schattiges Gefieder,
Don dem der zarte Thau herunter fiel;
Da tönten himmlischsüsse Hoffnungslieder Don einem unsichtbaren Geisterspiel,
Sie zogen linden Schwunges durch die Räume, Und wiegten mich in anmuthßvolle Träume.
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