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stige Eindruck augenblicklich wieder geweckt wurde, welcher am vorigen Abend seine Thätigkeit und Bravour theilweise verwischt hatte.
Ich hielt mich jedoch nicht für berechtigt, eine Einmengung zu versuchen, da die Mannschaft vielleicht die Züchtigungen, mit denen sie so verschwenderisch überladen wurde, verdiente. Nm mich zu unterhalten, räumte ich den Schutt und die Tau-Ueberreste von einem kleinen Plätzchen unter dem Lee des Halbdeckbollwerks weg und rief meinem Freunde Bonnder, dem großen Neufundländerhund, bei dem ich mich dadurch in Gunst setzte, daß ich mich gütlich mit ihm zu balgen begann. Meine Anerbietungen fanden sehr gnädige Ausnahme und meine Freundschaftsbezeugungen die wärmste Erwiederung.
Der Wind hatte sich nun in eine stetige und taumelnde Kühlte (eine Verbindung von Adjektiven, die man wohl verstehen muß) unmittelbar auS Osten umgewandelt. Wir waren völlig ihrer Gnade preisgegeben und lagen, wie eS die Matrosen nennen, gleich einem Klotz auf dem Wasser. Wir hatten kein Stück stehendes Holz, das Bugspriet ausgenommen, und doch unterhielten jetzt Alle die frohesten Hoffnungen, daß wir wohlbehalten den Hafen erreichen würden, nur der abergläubische und mürrische Mate nicht. Allerdings schienen auch, mit Ausnahme des Windes und des Wracks vor uns, die Aussichten sehr günstig zu seyn. Wir waren gut nach Süden getrieben worden und hatten einen warmen Tag, da die Sonne hell an einem wolkenlosen Himmel strahlte.
Ungeachtet meiner gutgelaunten Stimmung aber konnte ich doch mit dem Hunde nicht für immer spielen, und da mich der Mangel an Beschäftigung bereits anwiderte, so'stand ich auf und ging zu Gavel, welchen ich in gebührender Demuth fragte, ob ich mich nicht nützlich machen könne.
Vor Erstaunen machte Gavel große Augen und stotterte dann heraus:
„Ei, warum nicht? Ihr seyd von Herzen dazu willkommen.

