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lich anziehen, und ziehe dann das Papier unter dem Gold­blättchen schnell weg, so wird dies, wenn man nur vor­sichtig genug dabei ist, eben und ohne Runzeln auf die mit Leimwasser vorbereitete Stelle fallen.

Tragt man Gold auf Oe lg rund auf, so muß man am allermeisten darauf sehen, daß der Grund weder zu frisch, noch zu trocken ist. Die rechte Zeit hierzu ist, wenn der Grund nur kaum noch merklich klebt. Das Gold selbst aber laßt sich auf diesen Grund leichter aufle- gen, als bei der Wasservergoldung; denn kommt auch das Gold hier nicht in seine gehörige Lage, so kann man eS doch ohne Schwierigkeiten in sie bringen, weil es auf dem Grunde nicht sogleich angezogen wird. Liegt aber das Blättchen vollkommen gerade, so drückt man es mit Baum­wolle sanft an, uud reibt mit derselben das überflüssige Gold behutsam weg.

Vergoldet man mit der Filette, so muß diese, wenn der letzte Auftrag des Eyweißes trocken ist, vorher auf Kohlen.heiß gemacht werden. Doch darf die Filete auch nicht zu heiß ftyn. Dies ist sie, wenn man sie mit

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