Einleitung»

da liegen sie in Pracht und Einklang vor jedem Auge, doch umschleiert für jenes, wodurch kein forschender Geist blickt, wo der Bemerkungsgeist schlaft im tiefen Schlaf! Der Mensch, bestimmt und gewohnt zu handeln, be­gnügte sich nicht mit bloßem Sehen, und Untersuchen. Ein innerer Vervostkom- mungstrieb bewog ihn nachzuahmen, durch Kunst den Geist zu tauschen, daß er wähnt Entfernung zu sehen, wo doch nur Flache ist. Und so ging diese Kunst schrittweise fort, verklärte sich mehr und mehr mit jedem Zeit­raum, und schwang sich in das strah­lende Gebieth der Wissenschaften.