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se mußten manche Schätze derselben, die- mächtig zur Täuschung, dem End­zwecke dieser ganzen Kunst, bcygetragen hätten, verborgen bleiben. Aber je mehr sich der Geist an Untersuchung gewöhnte, um desto mehr mußte diese Kunst Vollkommenheit gewinnen.

Licht und Schatten vervollkomm­nen dasGemahlde, in dessen Mangel bleibt alles nur Flache, der Geist wird nicht getauscht, ruhig bleibt er, keine meilenweite Entfernung setzt ihn in Staunen. Vergebens bemüht sich die .Farbenmischung, vergebens die richtige Zeichnung! Der Gegenstand erscheint als das, was er ist, als Flache. Wenn wir der Natur getreu nachahr