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Prinz Agathus wählte den ersten besten,^ und ritt wohlgemuth weiter. .Noch war er keine Stunde ge- ritten, als er zu seiner großen Freude ein kleines Häuschen erblickte. Er eilte, indem er sein Pferd anspornte, hin, stieg ab und begab sich in das Haus. Keine Seele schien es zu bewohnen, so tobt und still war es darin, und auch auf des Prinzen Ruf erschien niemand. q

Prinz Agathus trat in das kleine Zimmer; der Tisch war für eine Person gedeckt und mit dampfen- den Schüsseln besetzt. Der Prinz, der großen Hum ger hatte, säumte nicht, es sich recht wohl schmecken zu lassen, und nach genossenem Abendmahl legte er sich in das weiße Himmelbett, das in der Stube stand.

Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Prinz Agathus erwachte. Seine Kleider waren ge- reinigt, und vor seinem Bett stand ein einladendes Frühstück. Als er dies genossen hatte, zog er sich an und ging hinaus, um nach seinem Pferde zu sehen.

Das stand in einem schonen Stall und hatte die ganze Krippe voll Futter. Prinz Agathus konnte