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sie zwey Mahl durch die Presse laufen, und Zwar da- erste Mahl nur parweise, damit sie zerdrücket, und ihres meisten Saftes entlediget werden; das zweyte Mahl mehrere zerdrückte Stängel mitsammen, wo sie dann während dem Durchlaufen, wie ein Strick gewunden , und auf solche Art ganz ausgepreßr werden.
Der über die untere Walze qbsaufende Saft wird ür einer unter der Walze angebrachten Schüssel aufgefan? gen, und aus dieser in ein anderes größeres hölzernes Geschirr, welches die für einen Sud erforderliche Masse hatten kann, während dein Preßen gethan. Der hier beygerückte Aufriß enthält: Fig. 1. den Grundriß,
Fig, 2, die eine Seitenwand von der innern Seite; Fig ?
3. die andere Seitenwand von der äußern Seite; F!g.
4 . die ganze Ansicht so einer Preßmaschine, und zeiget die Bestendtheile derselben: nähmlichZ) die beyden Ses« tenwände oder das Hauptgestell der Maschine; d) der Miegel der dem Gestell unterhalb Festigkeit gibt, und worauf während dem Pressen daS Geschirr c) den Saft aufzufangen gestellt wird; d) die untere Walze, die Lurch die Seitenwände ganz durchlaufende eiserne Achsen hat; e) die obere Walze, welche auch eiserne, je? doch nur abgekürzte, bis auf die halbe Dicke der bey- den Seitenwände reichende Achsen hat; f) die an der inner» Seite der beyden Seitenwände angebrachten Schuber vom harten Holz, welche auf die Achsen der -* oberen Walze beweglich aussitzen; g) ein federartiges
Vrct vom harten Holz, welches in die Seitenwayh? gleich den Schubern eingelassen ist, von unten auf die »enden Schuber «uflicgt,. oberhalb in de» Sfilenrpanden

