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ganz laut und hart: Ei nicht doch, ich esse ihn selbst gern. Jetzt stellte sich Jakob in einen Win­kel und sing bitterlich an zu weinen. Der Vater sprach hierauf sehr ernst zu ihm: was weinst du Knabe? Hast du nicht heute dieselbe Antwort der armen Frau gegeben, die dich für ihr hungriges Kind um ein Stück von deinem Honigbrod bat? Was du geantwortet hast, das antworten wir dir wieder, und es wird dir schlimm gehen, wenn wir uns diesen Abend auch unser Abendessen und mor­gen unser Frühstück selbst so gut schmecken lassen, wie du dir dein Brod.

Jakob erhielt wirklich auch nicht das Min­deste von dem herrlichen Pflaumenkuchen. Dadurch lernte er nun einsehen, daß die Menschen nicht bloß an sich, sondern auch an Andere denken müs­sen, damit, wenn sie in Noch sind, auch Andere wieder an sie denken. Besonders der Dürftigen sollen auch Kinder nicht vergessen und ihnen gern von ihrem Ueberflusse reichen, denn in der Bibel steht: Liebes Kind, laß den Armen nicht Noth lei­den, und sey nicht hart gegen die Dürftigen. Ver­achte den Hungrigen nicht, und betrübe den Dürf­tigen nicht in seiner Armuth. Die Bitte des Elen­den schlage nicht ab, und wende dein Angesicht nicht von dem Armen.

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