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mir voraus das Geringste davon bekannt zu machen. Es waren keine zweyhundert Franzosen in der Stadt, und selbst mein Hausherr und Nachbar hatten keine Einquartierung.

So auffallend mir dieser Vorgang war, so ruhig zeigte ich dem Offizier sein Zimmer, sagte ihm aber, daß ich den Gemeinen oder Bedienten nicht logiren könnte. Er fragte verwundert: »Wie ich merke, so haben Sie noch nie Einquartierung gehabt?" Ich sagte nein, es geschieht nur unter der jetzigen hochgünstigen Regierung.

Ich gieng aus dem Hause. Unterdessen hatten sich Freunde ins Mittel gelegt, und bey meiner Nachhauser kunft war meine Einquartierung abgenommen. Es dauerte kaum zwey Tage, so kam wieder ein Offizier zu mir, welchen ich drey Tage und vier Nachte hatte. Es waren abermals kaum einige hundert Soldaten in der Stadt, welche dreyzehnhundert Bürger zählt. Ich nährte ihn so gut ichs hatte, schrieb aber nachher an das Quartieramt, daß ich mir solche Dinge verbäthe, daß ich Fremder und Russischer Staatsrath wäre, also just so viel Schonung als ein hier wohnender Edelmann, ritterschaftlichcr Konsulent, oder anderer betittelter Fremde verlangte, daß ich im Nothfalle gerne das Meinige beytragen wollte, was ich zur Erleichterung des Bürgers leisten könnte rc^