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B a d k u r, Fehden.
Ä^it Anfänge desIahres 1801 hatte ich eine besondere unangenehme Empfindung an dem Fersen des rechten Fußes bekommen. Es schien mir, als wenn ich einen feinen Splitter m die Ferse getreten hätte, den ich aber fruchtlos suchte und suchen ließ. Nach einigen Tagen fühlte ich der Splitter mehrere, endlich die ganze Ferse voll. Mit der Zeit verbreitete fich diese Empfindung in die Wade, Kniekehle, auch zuweilen in den Schenkel. Manchmal fühlte ich gar nichts, aber desto mehr bey Tage und Nacht, wenn es Aenderung in der Witterung gab. Es war vermuthlich eine andere Organisation meiner vorherigen russischen Gliederkrankheit (Nhev- matalgie).
Außerdem hatte ich schon seit einigen Jahren eine ungewöhnliche Erschlaffung in den Schenkeln und Beinen,' Kraftlosigkeit, Schwindel und Bangigkeit beym Gehen auf der Straße. Ich faßte also den Entschluß, in ein Bad zu reisen. Ich hatte einem von Natur warmen Bade den Vorzug gegeben, und zuerst Wisbaden aus- ersehen. Auf einmal meldeten die Zeitungen von Maym zischen und französischen Truppen in Kastell bey Maynz, welche sogar bis Wlsbaden streifen sollten. Alle militärische Pedanterien und Neckereyen waren mir bey dem letzten Kriege so zum Eckel geworben, daß ich ihnen
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