Monatliche Verrichtungen im Feld.

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J ä u n e r.

Der Jänner ist für den Landwirth die Zeit der Ruhe und Muße, es wird getroschen, Wege ausgebessert, geholzet.

Dauern- und Wetterregeln.

Wie die Witterung am 1. Jänner, so soll sie im nächsten Auge sein; wie sie am 2., soll sie im September sein.

Am 1. Jänner Morgenröthe, bedeutet einen gewitterreichen Somit Der Winter kommt gegangen, wenn die Tage langen.

Jänner warm, daß Gott erbarm.

Ist derJanuarwarmund gelind,weder LenznochSommer fruchtbarsi»! Wenn Gras wächst im Januar, wachst es schlecht durchs ganze Ich Im Jauner viel Regen und wenig Schnee, thut Bergen, Thälet und Bäumen weh.

Im Jänner viel Wasser wenig Wein; wenig Wasser, vielen Wed Tanzen die Mücken im Jänner schön, muß der Bauer nach bff Heustock seh'n.

Wenn der Jänner viel Regen bringt, werden die Gottesäcker gedüngt Nebel im Januar, macht ein naß Frühjahr.

Wenn nach einem Nordlicht bald Rordwiitd weht, giebt es starke K.A Fabian Sebastian, läßt den Saft in die Bäume geh'n.

Donner im Winterquartal, bringt uns Kälte ohne Zahl.

St. Paul klar, bringt gutes Jahr; so er bringt Wind, folgt Rech

geschwind.

Pauli Bekehr, Gans gieb dein Ey her.

Auf Pauli Bekehr, kommt der Storch wieder her.

Früher Donner, später Hunger.

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(r) (r) Cf) Cf) Cf) CS Cf)