Willen damit der Menschheit zu nutzen so sichere Aussichten für die Zukunft darboten, zu bedrohen schien.

Es war im Jahr 1764 in den Herbstferien als Thilenius derneunzehnjährige Jüngling mit theo­retischen Kenntnissen seiner Schule, so wie in praktischen Uebungen derselben wohl ausgerü­stet und beinah am Ende seiner akademischen Laufbahn, seine Eltern besuchte. Es war ein frohes Familienfest, als nach langer Trennung der wohlgebildete Jüngling, dessen Geist und Körper die Wahrheit des Sprüchworts beur­kundete, mens sana in corpore sano , in der freundlichen Mitte erschien. Der Vater sah in ihm den Gehülfen seiner Kunst, der auf der schönen Laufbahn, die ihm selbst so lieb gewor­den war, so glückliche Fortschritte gemacht hatte. Die Mutter freute sich des wohlgerathenen Sohns. Froh endete das Mahl und die glücklichen Eltern träumten eine heitre, frohe Zukunft. Um Mit­ternacht ereignete sich ein Zufall, den man in keiner Hinsicht auch nur entfernt ahnen konnte, der die Früchte seines Fleifses auf einmal zu zer­stören und seinem festbeschlossenen Lebensplan .eine ihm durchaus verbalste Richtung zu geben drohte. Ein Commando Dragoner störte die Ruhe der Glücklichen Thilenius wird aus dem Rette geholt. Erläuterungen über dieses Ver-