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gastrische Reize und Schärfen, und dann liegt der Grund der Krankheit wahrscheinlich in derjeni­gen Schwäche und zu krankhaften Affectionen geneigteren Stimmung des jugendlichen Körpers, welche in den verschiedenen Perioden des Zahn­wechsels und des stufenweisen Wachsthums (den Evolutionsperioden) statt findet, wo so oft Willen und Kraft mit einander im Widerspruch stehen; denn, warum werden keine ausge­wachsene Menschen davon befallen? Auch ist es eine auffallende Eigenheit dieser Krankheit dafs sie sich an keine bestimmte Constitution oder Disposition bindet, eben sowohl vorher ganz gesunde und blühende, als immer krän­kelnde, hagere und blasse, sowohl verzärtelte, verfütterte und schlecht genährte, wie zweck- mäfsig erzogene; empfindliche, ärgerliche, lebhafte, scharfsinnige auch phlegmatische und dumme Subjecte heimsucht.

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* Das Uebel selbst schleicht sich fast un- merklich, mit geringen, bald nicht geachteten, bald wieder auf Tage und Monate cessirenden Symptomen ein, dahingegen der Veitstanz plöz- lich mit heftigen Zufallen anhebt.

* Nach einigen sehr genauen Beobachtungen, WO die Krankheit, W'ovon hier die Rede'ist, alle Muskeln zugleich befiel, und die ich die acute lorm nennen möchte, hält sie folgende