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drei regelmäfsige Stadien: 1) Die Kinder wer­den ohne besondere Veranlassung gern .müde, zerstreut, nach und nach vergefslich, begreifen in der Schule die leichtesten Dinge nicht mehr, hie und da zukt wohl einmal eine Achsel, oder die Hand wird geschlenkert; dann aber ist auf einige Monate wieder weiter nichts als,etwas Magerkeit, Blässe, Mangel an Munterkeit und Lernlust bemerkbar, und das erste Stadium vor­über. 2) Das zw eite Stadium beginnt mit län­ger anhaltendem Zucken der Mundwinkel, un­anständigem Schnalzen mit den Lippen, Gesich­terschneiden , beständigem Werfen «des Kopfs nach allen Seiten, Uinherrutschen im Sitzen, ei­nem unruhigen und unstäten Wesen überhaupt, Was sämtlich für Unart gehalten und bestraft wird. Nicht lange so kommt das äusserst con­stante Symptom, dafs der Knabe alles in Händen habende fallen läfst, den Löffel nicht wohl zum Munde bringen kann; wohl zehnmal fährt er vorbei ehe er die rechte Strafse trifft, und nun wird das Muskelspiel immer sichtbarer, anhal­tender und. allgemeiner, alle Bewegungen der Arme und Beine geschehen mit einer gewissen Hast, mit einem römischen Ruck. Will die Hand etwas ergreifen so macht der Arm erst ei­nen possierlichen Umschweif, und dann gelangt die Hand zum Gegenstände doch nicht rasch aus- gestreckt, sondern meist auf dem Ballen über

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