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er mit weit geöffneten krassen Augen und offe- nem Munde auf dem Rücken lag, die Zunge fest ‘ Vit; an den Gaumen prefste und den linken Arm von ,e sich strekte, wovon-er jedoch meist durch Hirschhorngeist bald wieder befreit wurde. Im eilf- ten Jahre befiel ihn das Scharlachfieber, und als t dies um den aoten Tag noch im Abschälen be- griffen war, die unwillkührliche Muskelbewe- ths gung, wobei er die Arme meist sehr heftig über dem Rücken kreuzte, den Mund weit aufsperrte und stotterte. Wurmmittel und Hirschhorn- i geist waren von deutlichem Erfolge, die Sprache w r urde besser, die Arme wurden weniger geschleudert und verdreht, im Gehen hob er aber jezt die Beine auf eine komische Weise, wie ein gravitätisch einherschreitender Hahn. Die ^ Cur wurde von den Eltern nicht ernsthaft be- ^
trieben und als sich nach vier Monaten keine gs
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anhaltende Besserung zeigte, ganz abgebrochen!; Allmählig wurden die Gesticulationen heftiger und als ich ihn nach 4 Jahren sah, gewährte er * ^ einen auffallenden, höchst traurigen Anblick. '1 Ein hoher Grad von Stupidität, drückte sich in allen seinen Gesichtszügen und Handlungen u aus-, — er gieng mit verworrenen Haaren um- | her und litt fast keine Kleider am Leibe. Das Gehen selbst war das seltsamste und ängstlichste was sich denken und nicht wühl beschreiben ^
lälst. Mit stark auf dem Boden gebeugtem, t; .

