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rcf | nach allen Seiten schwankendem Körper, unauf- ^ * hörlich rudernden Armen, wackelndem Kopfe, rL schleudernden und nachschleifenden Beinen, ^ schien er jeden Augenblick fortstürzen zu wol- M ^ len, und doch nicht von der Stelle kommen zu ffldals können. Wer hätte da noch an eine Verände- öw- , rüng oder glückliche Wendung gedacht? Würk- lieh befand er sich i 8 o 5 noch in demselben Zu- Jjfe ! stande. Im Winter 1806, in seinem löten Jahre, rxai * brach er den rechten Oberarm beim Ausgleiten an auf dem Eise, Bei seiner Art sich fortzubewe- »v- gen, war es im höchsten Grade zu verwundern, ctr dafs dies nicht schon hundertmal, selbst an ab­it ti j schüssigen Stellen nicht geschehen war, er über* v\>> haupt selten fiel, weil er eigentlich den ganzen «e Tag auf der Strafse herum irrte. Kurz, ge- ,<2- gen alles Erwarten hatte dieser Armbruch 1 pt: den wunderbaren Einflufs, dafs sich dieser &lm Elende von jener Zeit an, ohne die geringste ! Arznei immer mehr besserte , seines Körpers mächtiger wurde, so dafs er jezt ganz grade gehn und am Webstuhle arbeiten kann, kein Genie, aber doch wieder ein vernünftiger Mensch r . geworden ist.

» Coeliacus Fluxus.

'4 i Diese Krankheit ist mir in meiner 40jährigen igji I Praxi* nur vierzehnmal, im schon weit gediehe-